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SUMMARY:Seminar für Lehrkräfte und Pädagog/-innen zum deutsch-polnischen Schulbuch (Kreisau)
DESCRIPTION:„Vom Konflikt zur Versöhnung. Wie kann man über die gemeinsame polnisch-deutsche Geschichte unterrichten?“ \nSeminar für Lehrkräfte. 6.–8. November in Kreisau und 20.–22. November in Ostritz \n  \nDie Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal und laden zur Teilnahme am Seminar „Vom Konflikt zur Versöhnung. Wie kann man die gemeinsame Geschichte Polens und Deutschlands unterrichten?“ ein. \n  \nIn diesem Jahr findet das Seminar zweimal – an zwei verschiedenen Orten und zu zwei verschiedenen Terminen statt. Beide Veranstaltungen haben dasselbe Thema\, Programm und Team. So können Sie den Termin und den Ort wählen\, die am besten zu Ihren Möglichkeiten passen. \n\nZwei Termine – ein Programm\n  \n6.–8. November 2026 | Kreisau\, Polen \nStiftung Kreisau für Europäische Verständigung \nKrzyżowa 7\, 58-112 Grodziszcze \n20.–22. November 2026 | St\, Marienthal\, Ostritz\, Deutschland \nInternationales Begegnungszentrum St. Marienthal \nSt. Marienthal 10\, 02899 Ostritz \n  \nWer kann sich bewerben? Lehrerinnen und Lehrer sowie Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Gebiet der Euroregion Neiße – aus den Landkreisen Bautzen und Görlitz auf deutscher Seite sowie aus den Landkreisen Bolesławiecki\, Karkonoski\, Kamiennogórski\, Lubański\, Lwówecki und Zgorzelecki auf polnischer Seite. \n  \nAnmeldung (Kreisau)\n  \nAnmeldung (St. Marienthal)\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an den Seminar-Koordinator Dr. Tomasz Skonieczny: tomasz.skonieczny@krzyzowa.pl \n  \nBewerbungsschluss: 27. Oktober \nDie ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten am 28. Oktober eine Teilnahmebestätigung. \n  \nZiel der beiden Seminare ist es\, \n\ndie Kenntnisse über die Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen – von 1939 bis zur Gegenwart – zu vertiefen\nErfahrungen von Lehrkräften vorzustellen\, die an der Arbeit der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission beteiligt sind\nden Umgang mit dem deutsch-polnischen Geschichtslehrbuch „Europa. Unsere Geschichte“ zu vermitteln\nMöglichkeiten zur Organisation deutsch-polnischer Schulaustausche vorzustellen\n\n  \nDie Teilnahme an den Seminaren ist kostenlos. \n  \nDie Seminare finden in deutscher und polnischer Sprache statt; eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt. \n  \nVeranstalter \nStiftung Kreisau für Europäische Verständigung \nStiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal \n  \nKooperation \nArbeitsgruppe der Lehrerinnen und Lehrer bei der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission \n  \nDas Projekt wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Polen – Sachsen 2021–2027 kofinanziert.
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SUMMARY:Lehrerfortbildung "Polski jest fajny" Modul 3
DESCRIPTION:Polnischunterricht planen\, differenzieren\, lebendig gestalten \nDie von KoKoPol konzipierte Fortbildungsreihe richtet sich an Lehrkräfte\, die Polnisch als Herkunftssprache in der außerschulischen Bildung unterrichten. In drei praxisnahen Modulen verbindet sie fachliche Orientierung\, moderne Unterrichtsmethoden und konkrete Werkzeuge für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen. \nWie gelingt guter Polnischunterricht\, wenn Kinder mit ganz unterschiedlichen Sprachständen\, Erfahrungen und Bedürfnissen gemeinsam lernen? Modul 3 „Lehrplanrahmen und Binnendifferenzierung“ gibt Polnisch-Lehrkräften konkrete Werkzeuge an die Hand\, um Unterricht systematisch zu planen\, passende Texte auszuwählen und heterogene Lerngruppen wirksam zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen der Lehrplanrahmen nach IRJP\, die Arbeit mit literarischen und kulturellen Texten sowie praxistaugliche Methoden der Individualisierung und Binnendifferenzierung. Die Teilnehmenden erfahren\, wie sie Lernstoff sinnvoll auswählen\, reduzieren und auf unterschiedliche Niveaus anpassen können – auch für Kinder\, die Polnisch verstehen\, aber wenig sprechen oder schreiben. \nDas Modul verbindet Wissen aus den Bereichen Sprachlehrforschung\, Theorie der Biliteralität und Inklusionspädagogik\, die die gleichzeitige Arbeit mit Lernenden auf extrem unterschiedlichen Niveaustufen ermöglichen. Besondere Aufmerksamkeit wird der fundierten Auswahl und Reduktion des Lehrstoffs\, den Methoden zur Entwicklung der Lese- und Schreibkompetenz sowie den Strategien zur Aktivierung von Kindern mit sogenannter Sprachpassivität gewidmet. \nDas Ergebnis der Schulung ist die Ausstattung der Lehrkräfte mit einem systemischen Set praktischer Werkzeuge (Toolkit)\, das eine effiziente Planung des Schuljahres sowie die sofortige Umsetzung von differenzierten Aufgaben in der täglichen Praxis ermöglicht. \nDas Modul besteht aus folgenden Themenblöcken: \n\nBlok A: Lehrplanrahmen nach IRJP\nBlok B: Textarbeit und Lektürenkatalog\nBlok C: Individualisierung und Arbeit in heterogenen Gruppen\n\nTermin: Freitag\, 20. November 2026 von 18:00 Uhr — Sonntag\, 22. November 2026 bis 13:00 Uhr\nOrt: Haus Concordia\, Herdorf – Dermbach\nKosten: Die Teilnahme am Seminar\, Verpflegung und bei Bedarf auch Unterkunft sind kostenfrei. Bei kurzfristiger Stornierung entstehen jedoch Stornierungskosten.\nAnmeldung: bis zum 6. November 2026. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. \nDiese Maßnahme wird finanziert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes. \nProgramm\n  \nAnmeldung\n—\nEs gelten folgende Bedingungen für Rücktritt und Kündigung:\nDer bzw. die Anmeldende hat das Recht\, bis 14 Kalendertage vor Beginn kostenfrei und ohne Angabe von Gründen von der Anmeldung zurückzutreten. Der Rücktritt muss schriftlich erfolgen. Maßgeblich für die Einhaltung der Frist ist der Eingang beim IBZ.\nBei späterem Rücktritt werden folgende Stornogebühren in Rechnung gestellt:\n– bei weniger als 14 Kalendertagen vor Beginn: 50 % der Gesamtkosten;\n– bei weniger als 7 Kalendertagen vor Beginn oder bei Fernbleiben ohne vorherige Rücktrittserklärung: 100 % der Gesamtkosten.\nAlternativ hat der bzw. die Anmeldende das Recht\, eine/n (geeigneten) Ersatzteilnehmer/in zu benennen\, der/die in das Vertragsverhältnis eintritt.\nIn diesem Fall werden keine Stornogebühren in Rechnung gestellt. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.\n—
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SUMMARY:Seminar für Lehrkräfte und Pädagog/-innen zum deutsch-polnischen Schulbuch (St. Marienthal)
DESCRIPTION:Vom Konflikt zur Versöhnung. Wie kann man über die gemeinsame polnisch-deutsche Geschichte unterrichten?“ \nSeminar für Lehrkräfte. 6.–8. November in Kreisau und 20.–22. November in Ostritz \n  \nDie Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal und laden zur Teilnahme am Seminar „Vom Konflikt zur Versöhnung. Wie kann man die gemeinsame Geschichte Polens und Deutschlands unterrichten?“ ein. \n  \nIn diesem Jahr findet das Seminar zweimal – an zwei verschiedenen Orten und zu zwei verschiedenen Terminen statt. Beide Veranstaltungen haben dasselbe Thema\, Programm und Team. So können Sie den Termin und den Ort wählen\, die am besten zu Ihren Möglichkeiten passen. \n\nZwei Termine – ein Programm\n  \n6.–8. November 2026 | Kreisau\, Polen \nStiftung Kreisau für Europäische Verständigung \nKrzyżowa 7\, 58-112 Grodziszcze \n20.–22. November 2026 | St\, Marienthal\, Ostritz\, Deutschland \nInternationales Begegnungszentrum St. Marienthal \nSt. Marienthal 10\, 02899 Ostritz \n  \nWer kann sich bewerben? Lehrerinnen und Lehrer sowie Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Gebiet der Euroregion Neiße – aus den Landkreisen Bautzen und Görlitz auf deutscher Seite sowie aus den Landkreisen Bolesławiecki\, Karkonoski\, Kamiennogórski\, Lubański\, Lwówecki und Zgorzelecki auf polnischer Seite. \n  \nAnmeldung (Kreisau)\n  \nAnmeldung (St. Marienthal)\n  \nBei Fragen wenden Sie sich bitte an den Seminar-Koordinator Dr. Tomasz Skonieczny: tomasz.skonieczny@krzyzowa.pl \n  \nBewerbungsschluss: 27. Oktober \nDie ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten am 28. Oktober eine Teilnahmebestätigung. \n  \nZiel der beiden Seminare ist es\, \n\ndie Kenntnisse über die Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen – von 1939 bis zur Gegenwart – zu vertiefen\nErfahrungen von Lehrkräften vorzustellen\, die an der Arbeit der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission beteiligt sind\nden Umgang mit dem deutsch-polnischen Geschichtslehrbuch „Europa. Unsere Geschichte“ zu vermitteln\nMöglichkeiten zur Organisation deutsch-polnischer Schulaustausche vorzustellen\n\n  \nDie Teilnahme an den Seminaren ist kostenlos. \n  \nDie Seminare finden in deutscher und polnischer Sprache statt; eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt. \n  \nVeranstalter \nStiftung Kreisau für Europäische Verständigung \nStiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal \n  \nKooperation \nArbeitsgruppe der Lehrerinnen und Lehrer bei der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission \n  \nDas Projekt wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Polen – Sachsen 2021–2027 kofinanziert.
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SUMMARY:Kawa z Emilem: Wie Eltern in die polnische Samstagsschule einbinden?
DESCRIPTION:Eltern in der polnischen Samstagsschule – wie können wir sie zum gemeinsamen Handeln motivieren? \nWir laden Sie herzlich zu einem Online-Treffen ein\, bei dem wir darüber sprechen\, wie Eltern stärker in das Leben der polnischen Samstagsschule eingebunden und zur gemeinsamen Mitarbeit motiviert werden können. Thematisiert wird auch\, wie man einen guten Kontakt zu den Eltern pflegt\, ihre Bedürfnisse besser versteht und eine Schule gestaltet\, in der sie sich wahrgenommen\, gebraucht und zur Zusammenarbeit eingeladen fühlen. \nZu Gast bei KAWA Z EMILEM ist Frau Anna Nabrdalik\, M.A.\, Lehrerin für Polnisch als Herkunftssprache an der VHS St. Ingbert im Saarland. Frau Nabrdalik wird ihre Erfahrungen aus der Arbeit an einer polnischen Samstagsschule teilen und zeigen\, wie sie Eltern zur gemeinsamen Mitarbeit motiviert – unter anderem bei der Organisation von Workshops\, Feiern\, schulischen Veranstaltungen und weiteren Initiativen. \nAnmeldung
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LOCATION:Online via Zoom
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SUMMARY:Prüfung „Certyfikat Polski“ (B1 Erwachsene + B2 Junior)
DESCRIPTION:Das Kompetenz- und Koordinationszentrum Polnisch (KoKoPol) bietet die Prüfung „Certyfikat Polski“ auf dem Niveau-Stufen  B1 für Erwachsene und B2 für Jugendliche ab 14 Jahren an. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen (05.12.\, vormittags) und einem mündlichen Teil (05.12. nachmittags\, wird ggf. am 06.12. fortgesetzt). Den schriftlichen Teil schreiben alle Teilnehmenden gleichzeitig\, die mündliche Prüfung findet einzeln statt. \nDie Prüfungsgebühr in Höhe von 150 € (B1) oder 90 € (B2 Junior) pro Teilnehmenden ist bei Registrierung an die Stiftung IBZ St. Marienthal zu überweisen. Erst mit Eingang des Betrags ist die Anmeldung verbindlich. Die Gebühr in Höhe von 20 € für die Ausstellung des Zertifikats (nach bestandener Prüfung) ist von den Teilnehmenden nach Aufforderung ebenfalls an die Stiftung IBZ St. Marienthal zu überweisen. \nDer Prüfungsort ist die Hochschule Zittau/Görlitz\, Standort Görlitz. \nWeitere Infos zur Prüfung und Ablauf unter: https://certyfikatpolski.pl/o-egzaminie/ \nWICHTIG: Anmeldung ab 14.10.2026\, 14:30 Uhr \nAnmeldung\n  \nTeilnahmebedingungen / Regulamin
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LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\, Campus Görlitz\, Furtstr. 2\, Görlitz\, Sachsen\, 02826\, Germany
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