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SUMMARY:Fachtagung „Frühkindliches Sprachenlernen im deutsch-polnischen Verflechtungsraum“
DESCRIPTION:Zusammen mit der Sächsischen Landesstelle für nachbarsprachige Bildung (LaNa) organisiert das KoKoPol eine Fachtagung\, die sich wissenschaftlich mit dem Stand des Polnischlernens im frühkindlichen Bereich in Deutschland auseinandersetzt. Vorgestellt werden dazu Modelle und Best Practice früher nachbarsprachiger Bildung aus Sachsen\, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ebenso wie Konzepte anderer Bundesländer ohne direkte Grenzlage\, jedoch mit großer Anzahl polnischer Herkunftssprachler*innen\, um im Kitabereich die Bilingualität zu fördern. \nDie zweitägige Fachtagung ist als Arbeitstagung konzipiert und verfolgt das Ziel Bedarfe herauszuarbeiten\, um daraus Ansätze für Wissenschaft und Praxis für die Weiterentwicklung des frühen Polnischlernens abzuleiten. \nProgramm\n1. Konferenztag: Polnisch im Vorschulbereich – Eine Bestandsaufnahme\n10:00 – 10:10 Uhr\nBegrüßungsworte Gunnar Hille (Leiter KoKoPol am IBZ St. Marienthal) \nTheoretischer Input: Polnisch als Nachbarsprache und als Herkunftssprache in Deutschland – was bedeutet das für frühkindliche Spracherwerbsprozesse? \n10:10 – 10:50 Uhr\nDr. Thomas Vogel (Sprachenzentrum der Viadrina): Deutschland wird mehrsprachig: Der Beitrag der frühkindlichen Sprachbildung zur Förderung des Polnischen\nDiskussion \n10:50 – 11:30 Uhr\nProf. Dr. Bernhard Brehmer (Universität Konstanz): Polnisch in der Grenzregion: Nachbarsprache – Herkunftssprache – Fremdsprache? Versuch einer theoretischen Einordnung\nDiskussion \n11:30 – 12:10 Uhr\nDr. Magdalena Telus (Universität des Saarlandes\, KoKoPol): Polnisch als Fremd-\, Herkunfts- und Nachbarsprache – eine imagologische Betrachtung\nDiskussion  \n12:10 – 13:00 Uhr Mittagspause  \n  \nPolnisch als Nachbarsprache im frühkindlichen Bildungsbereich\n\n13:00 – 13:20 Uhr Mecklenburg-Vorpommern:\nJustyna Hryniewicz-Piechowska (Universität Greifswald\, Institut für Slawistik): Polnisch liegt nahe: Stärkung des Polnischen in Kitas im Landkreis Vorpommern-Greifswald \n13:25 – 13:45 Uhr Brandenburg:\nBirgit Nix (Ministerium für Bildung\, Jugend und Sport des Landes Brandenburg)\, Jeannett Fischer (FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH für die Region Ostbrandenburg): Strategische Weiterentwicklung des Erwerbs der Nachbarsprache Polnisch vom Elementarbereich an – am Beispiel der Modellregion Frankfurt-Słubice \n13:50 – 14:10 Uhr Sachsen:\nDr. Regina Gellrich (Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung): Nachbarsprache von Anfang an! Frühe nachbarsprachige Bildung in Kitas in Sachsen \n14:10 – 14:30 Uhr Diskussion und Zusammenfassung \n14:30 – 14:45 Uhr Kaffeepause   \n  \nHerkunftssprache Polnisch in Kitas\n\n14:45 Uhr – 15:05 Uhr\nDr. Anna Mróz (Universität Greifswald\, Institut für Slawistik): Sprachenvielfalt in der Kita – Potenzial\, Herausforderungen\, Lösungsansätze \n15:05 – 15:25 Uhr NRW:\nJoanna Szymańska\, Diana Lankocz (Infopoint Polregio in Aachen): Vorstellung „Polnischer Familienverein“ e.V. \n15:25 – 15:45 Uhr Hessen:\nEwa Zródlewska-Banachowicz (Krasnale\, Frankfurt/Main): Vorstellung des deutsch-polnischen Kindergartens „Polanka“ \n15:45 – 16:15 Uhr Diskussion mit Redebeitrag aus Darmstadt (Agnieszka Siemasz-Kałuża)\, Moderation: Dr. Magdalena Telus \n16:15 – 16:30 Uhr Kaffeepause \n  \nPopularisierung von Polnisch und anderen slavischen Sprachen: Potentiale frühkindlicher Sprachbildung\n16:30 Uhr – 16:50 Uhr\nDr. Jana Schulz (Sorbisches Institut Bautzen/Universität Leipzig): Bilingualer Spracherwerb in Kindertagesstätten der Ober- und Niederlausitz – kritische Reflexion und Perspektiven des Witaj-Projekts \n16:50 Uhr – 17:10 Uhr\nDr. Dorota Orsson (Universität Greifswald): Fragmentarische Migration und frühkindliche Polnisch-Bildungsangebote \n17:10 Uhr – 17:30 Uhr\nPhilipp Kubicki (Frankfurt/Oder ): Bilinguale Erziehung in der deutsch-polnischen Grenzregion aus der Sicht der Eltern \n17:30 – 17:45 Uhr Diskussion und Zusammenfassung \n18:00 Uhr Abendessen \n  \n 2. Konferenztag: Ermittlung von Bedarfen\n9:00 – 10:30 Uhr Thematische Workshops zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen\nWorkshop I: Nachbarsprache – Schnittstellen zur Vertiefung der Zusammenarbeit und gemeinsamer Aktivitäten (Workshopleitung: Dr. Regina Gellrich) \nWorkshop II: Herkunftssprache – Etablierung zweisprachiger Angebote in Kitas (Workshopleitung: Dr. Anna Mróz) \nWorkshop III: Popularisierung slawischer Sprachen – Sprachenübergreifende Ansätze (Workshopleitung: Dr. Jana Schulz) \n10:30 – 10:45 Uhr Pause \n  \n10:45 Uhr – 11:15 Uhr Präsentation und Diskussion der Workshopergebnisse \n  \n11: 15 – 12:15 Uhr Zusammenfassung der Tagung: Abschlussdiskussion (Teilnehmende: Prof. Dr. Bernhard Brehmer\, Dr. Regina Gellrich\, Dr. Magdalena Telus\, Dr. Thomas Vogel\, Leitung: Gunnar Hille) \n  \n12:30 – 13.00 Uhr Abschlussessen und Abreise \n  \nProgramm als PDF \n  \nAnmeldung bitte bis spätestens 04.10.2021 per Mail an stupka@kokopol.eu \nUnterkunft und Verpflegung erfolgen kostenfrei am Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal. Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \n 
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SUMMARY:Intensivsprachkurs für Wirtschaftsmanager*innen und Verwaltungsangestellte
DESCRIPTION:Intensivsprachkurs Polnisch (Niveaustufe A0-A1) sowie interkulturelle Kommunikation und Geschäftskultur Deutschland- Polen \nZielgruppe: \nLeitende Angestellte mit einem großen Anteil polnischsprachiger Belegschaft\, Verwaltungsangestellte mit engen Beziehungen zu polnischen Partnerinstitutionen\, Berufsgruppen\, die im Berufsalltag eng mit polnischen Kolleg*innen zusammenarbeiten \nBeschreibung: \nMit 38 Millionen Muttersprachler*innen im Land und weiteren 7 Millionen im Ausland ist Polnisch die fünftgrößte Sprache der Europäischen Union und zugleich ihre größte slawische Sprache. Insbesondere im deutsch-polnischen Verflechtungsraum ist Polnisch inzwischen eine wichtige Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt und im zivilgesellschaftlichen Bereich. Das Polnische ist\, entgegen der allgemeinen Meinung\, bis zu einem bestimmten Niveau nicht schwer zu erlernen\, denn es weist viele Internationalismen auf und verfügt über ein unkompliziertes Zeitensystem. Zugleich kann man mit wenigen Worten Polnisch seine Wertschätzung und Anerkennung gegenüber polnischen Kolleg*innen zum Ausdruck bringen und das Ungleichgewicht von Sprachenlernern Deutsch versus Polnisch aufbrechen. \nIm Kurs erfahren Sie von den wichtigsten Unterschieden der deutschen und polnischen Geschäftskultur und kommen mit Vokabeln und Kommunikationssituationen der Arbeitswelt in Berührung. Sie lernen Formulare auszufüllen und Ihre Firma vorzustellen. Die thematische Gewichtung der landeskundlichen und sprachlichen Inhalte wird individuell dem Bedarf der Kursteilnehmer*innen angepasst. \nDer Intensivsprachkurs verfolgt einen kommunikativen Ansatz\, der Unterricht findet in der Zielsprache statt. In nur einer Woche erlangen Sie die sprachlichen Kompetenzen\, die notwendig sind\, um sich vorzustellen\, von eigenen Interessen und Vorlieben zu erzählen\, die eigene Berufssituation in einfachen Worten darzustellen\, nach Informationen zu fragen und einen kleinen Einkauf in Polen zu meistern. \nInhalt: \n24 Unterrichtsstunden \nEinwöchige Weiterbildung Mo bis Do: 9:00 – 12:00 und 13:00 – 16:00\, \nMaterialien fürs Selbststudium\, \nSprachkontakt auch außerhalb des Unterrichts \nKursinhalte\, Sprachkursdauer und Uhrzeiten können ggf. an die Anforderungen ihres Unternehmens angepasst werden. \nVeranstaltungsort: \nSie lernen am malerisch gelegenen IBZ St. Marienthal bei Ostritz\, nur wenige Meter von der polnischen Grenze entfernt. Damit haben Sie täglich die Möglichkeit\, Gelerntes auch außerhalb des Unterrichts einzusetzen. Der Kurs ist kostenfrei. \nAnmeldung unter stupka@kokopol.eu
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SUMMARY:Polski jest fajny - Lehrer*innenfortbildung
DESCRIPTION:Polski jest fajny. LehrerInnenfortbildung in polnischer Sprache und Landeskunde \nThema: Polnische Sprache auf Niveaustufe A0-A1 und Landeskunde Polen \nLeitende Fragen: \n\nWie aktiviere ich polnische SchülerInnen/SchülerInnen mit Herkunftssprache Polnisch in meiner Klasse?\nWie kann ich in einem Schüleraustausch stärker die polnische Sprache berücksichtigen?\nWie richte ich eine Polnisch-AG ein?\nWelche Berührungspunkte zu polnischen Themen weist mein Curriculum auf?\nWelchen Beitrag können polnische Eltern leisten?\n\nZielgruppe: \nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen und anderen Bundesländern\, die in ihrem Unterricht und Schulaustausch mit Polen die polnische Sprache und polnische Themen berücksichtigen bzw. ihre SchülerInnen mit polnischem Hintergrund stärker aktivieren wollen. \nBeschreibung: \nDie polnische Sprache gewinnt an Bedeutung auf dem deutschen und europäischen Arbeitsmarkt\, findet jedoch wenig Berücksichtigung im regulären Schulalltag und Unterrichtsgeschehen. Dies\, obwohl zahlreiche Schulen in Deutschland einen Schulaustausch mit einer polnischen Partnerschule pflegen und viele SchülerInnen Polnisch als Herkunftssprache sprechen. In der Fortbildung erlangen interessierte LehrerInnen Einstiegskompetenzen in polnischer Sprache. Im kollegialen Austausch werden Ideen zur Mobilisierung des in der Klasse vorhandenen Polnisch-Potentials entwickelt um Polnisch im Schüleraustausch und im AG-Bereich zu stärken. Vorschläge zur Berücksichtigung polnischer Themen im Lehrplan werden angeboten bzw. gemeinsam erarbeitet. \nAnmeldung unter stupka@kokopol.eu oder über das Schulportal der LASUB
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