Startseite2021-03-07T08:08:40+01:00

Kompetenz- und Koordinationszentrum Polnisch

Ziel des Kompetenz- und Koordinationszentrums Polnisch (KoKoPol) ist die Förderung der Kenntnis, Verbreitung und Popularisierung der polnischen Sprache in Deutschland und die bessere Verständigung mit unserem Nachbarland Polen. Zugleich wird damit die Förderung der europaweiten, partnerschaftlichen Zusammenarbeit angestrebt.

KoKoPol hat am 01.07.2020 mit seiner Arbeit begonnen. Träger von KoKoPol ist die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal in Ostritz (Sachsen) in unmittelbarer Nachbarschaft zu Polen.

KoKoPol wird mitfinanziert durch das Auswärtige Amt sowie durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Kompetenz- und Koordinationszentrum Polnisch

Ziel des Kompetenz- und Koordinationszentrums Polnisch (KoKoPol) ist die Förderung der Kenntnis, Verbreitung und Popularisierung der polnischen Sprache in Deutschland und die bessere Verständigung mit unserem Nachbarland Polen. Zugleich wird damit die Förderung der europaweiten, partnerschaftlichen Zusammenarbeit angestrebt.

KoKoPol hat am 01.07.2020 mit seiner Arbeit begonnen. Träger von KoKoPol ist die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal in Ostritz (Sachsen) in unmittelbarer Nachbarschaft zu Polen.

KoKoPol wird mitfinanziert durch das Auswärtige Amt sowie durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Aktuelles

GFPS-Tandem 2022

Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass die GFPS auch in diesem Jahr einen deutsch-polnischen Tandem-Sprachaustausch für junge Erwachsene organisieren wird. Stattfinden wird das ‘Tandem’ vom 15.08.-01.09.2022 in Bad Sachsa, Südniedersachsen. Eingeladen sich zu bewerben sind alle bis 26 Jahre, die gerne ihre polnischen Sprachkenntnisse verbessern möchten und

Konferenz Polnisch-Initiativen der Grenzbundesländer: Stand und Perspektiven

22.-23.06.2022 am IBZ St. Marienthal Der Abbau von Sprachbarrieren ist ein wichtiger Baustein für eine voranschreitende wirtschaftliche und interkulturelle Entwicklung der zumeist ländlich geprägten und strukturschwachen deutsch-polnischen Grenzregionen. Zugleich ist die sprachliche Augenhöhe ein wichtiger Schritt hin zu gegenseitigem Respekt und insoweit auch ein Beitrag zur europäischen Integration. Während

Frühjahrsakademie für Personen mit Herkunftssprache Polnisch

Für Studierende mit Herkunftssprache Polnisch, Sprachniveau B1-C1, vom 04.-08.04.2022 am IBZ St. Marienthal Die wenigsten deutschen Hochschulen bieten spezielle Polnisch-Förderkurse für Studierende mit Polnisch als Herkunftssprache an. Diese Studierenden besuchen folglich die regulären Polnisch-als-Fremdsprache-Kurse, deren Programme nicht auf den Bedarf dieser Studierendengruppe ausgerichtet sind. Solche Kurse bieten herkunftssprachigen Studierenden

Buske Sprachkalender für Polnisch für 2022

Jetzt im Handel! Das Team von KoKoPol hat mit dem Buske-Verlag eine Absprache treffen können, den Polnisch-Lernkalender wieder ins Programm zu nehmen. Für die Konzeption und den Inhalt des Kalenders wurde der erfahrene Autor und Didaktiker Prof. Dr. A.-Marek Sadowski gewonnen. Täglich eine Portion Polnisch, abwechsungsreiche Dialoge und Lesetexte,

Spätsommerakademie für Studierende mit Herkunftssprache Polnisch

Für Studierende mit Herkunftssprache Polnisch, Sprachniveau B1-C1, vom 06.-10.09.2021 am IBZ St. Marienthal Die wenigsten deutschen Hochschulen bieten spezielle Polnisch-Förderkurse für Studierende mit Polnisch als Herkunftssprache an. Diese Studierenden besuchen folglich die regulären Polnisch-als-Fremdsprache-Kurse, deren Programme nicht auf den Bedarf dieser Studierendengruppe ausgerichtet sind. Solche Kurse bieten herkunftssprachigen Studierenden

Papineska – Haus-Grafikerin von KoKoPol

Da wir immer wieder Lob und Nachfrage für die grafische Gestaltung unserer Polonus-Zeitschriften erhalten, möchten wir die Gelegenheit nutzen, unsere Grafikerin Monika Grobel-Jaroschewski vorzustellen. Monika ist in Lublin (Polen) geboren. Von 2000 bis 2006 studierte Sie an der Akademie der Künste Wrocław/ Polen, 2004 zwischenzeitlich an der Hogeschool Gent

Nach oben