Neues Institut zur Förderung der Nachbarsprache Polnisch

KoKoPol

Ziele

Förderung der Kenntnis, Verbreitung und Popularisierung der polnischen Sprache in Deutschland und die  Förderung der Verständigung mit unserem Nachbarland Polen und damit Förderung der europaweiten, partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

Zu den Veranstaltungen
Kontakt zu KoKoPol

Neues Institut zur Förderung der Nachbarsprache Polnisch

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Ziele

Förderung der Kenntnis, Verbreitung und Popularisierung der polnischen Sprache in Deutschland und die  Förderung der Verständigung mit unserem Nachbarland Polen und damit Förderung der europaweiten, partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

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Für Lehrer*innen

Lehrerinnen und Lehrer mit einem großen Anteil von Schülern mit Herkunftssprache Polnisch in ihren Klassen erhalten die Möglichkeit in jeweils einwöchigen Fortbildungen Grundkenntnisse der polnischen Sprache zu erlangen sowie interkulturell geschult zu werden. 

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Für Sprachanimateur*innen

Schüler*innen aus deutsch-polnischen Elternhäusern werden in die Lage versetzt, mittels einfacher spielerischer Methoden in gemischten Klassen die Distanz zu Polnisch als einer unbekannten Nachbarsprache abzubauen. Die Trainings für Sprachanimateure werden in Kooperation mit dem Deutschen Polen-Institut durchgeführt. 

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Emil Krebs Lektorat

Des Weiteren wird am KoKoPol das Emil-Krebs-Lektorat für Polnisch aufgebaut, welches Konzepte und Materialien für die Sprachausbildung Polnisch für „besondere Bedarfe“ zusammenträgt und Polnischkurse speziell für Manager*innen, Diplomat*innen, Polizist*innen und Polen- Aktive anbietet. 

Unsere Aufgaben

  • Erfassung bestehender Aktivitäten zur Vermittlung der polnischen Sprache
  • Unterstützung vorhandener Aktivitäten zur Vermittlung der polnischen Sprache.
  • Verbreitung guter Beispiele – insbesondere aus dem deutsch-polnischen Verflechtungsraum – zur Praxis, Methodik und Didaktik der Vermittlung der polnischen Sprache
  • Beratung von Institutionen (Schulen etc.), Unternehmen und privaten Einrichtungen, die die polnische Sprache benötigen oder schon vermitteln
  • Aufbau eines Netzwerks der im Bereich der polnischen Sprache tätigen Einrichtungen
  • Durchführung von Fachtagungen – auch in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren 
  • Durchführung von Sprachkursen für spezielle Anforderungen (Diplomaten, Polizisten, Lehrende, Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich, Manager etc.).

Maßnahmebereiche

  • Herausgabe von „Polonus. Zeitschrift für die polnische Sprache“  
  • Herausgabe eines regelmäßigen Rundbriefs per Internet, der über Aktivitäten zur polnischen Sprache in Deutschland und der EU informiert
  • Herausgabe eines Sprachkalenders
  • Präsentation von Ausstellungen (z.B. der Emil-Krebs-Ausstellung)
  • Polnisch in den Schulen (als dritte Schulsprache, als Wahlpflichtsprache, in nachmittäglichen AGs usw.)
  • Polnisch als Herkunftssprache (für polnischstämmige Schüler)
  • Durchgängigkeit des Polnischangebots von der Kita bis zum Abitur unter Berufung auf vorhandene Erfahrungen (z.B. in Greifswald)
  • Polnisch für den Beruf, nicht nur in grenznahen Regionen
  • Polnisch als Fremdsprache für ERASMUS-Studierende sowie junge Erwachsene, die ein Berufspraktikum in Polen planen
  • Polnisch für zivilgesellschaftlich Aktive in Politik, Städte- und Kirchenpartnerschaften, Deutsch-Polnischen Gesellschaften u.a.
  • Polnisch für die Generation 50 plus mit altersgemäßen, auch niedrigschwelligen Angeboten
  • Polnisch in Teilkompetenzen für verschiedene Ebenen und Anlässe, auch den schulischen Bereich 
  • Polnisch als Element der Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer

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