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Ziel der Arbeitstagung ist es, das Feld „Polnischangebot an deutschen Hochschulen“ abzustecken und Impulse für eine vertiefte, nachhaltige Bestandsaufnahme zu generieren.

Bisher definierte Leitfragen der Arbeitstagung „Polnischangebot an deutschen Hochschulen“:

  • Welche Modelle des Polnischunterrichts an deutschen Hochschulen lassen sich unterscheiden? (z.B. Polnischangebot im Rahmen slavistischer Studiengänge und an Sprachenzentren, Polnischlektorate in speziellen Studiengängen wie European Studies bzw. speziellen Ausbildungen wie Translation oder Lehramt, Sonderlehrgänge wie das Polonicum in Mainz etc.
  • Welchen Stellenwert hat das Polnischangebot: ist Polnisch ein Pflichtfach, ein Wahlpflichtfach oder ein Wahlfach? Gibt es eine UNIcert-Akkreditierung?
  • Bis zu welcher Niveaustufe reichen die Polnischangebote?
  • Wie viele SWS führen zu welcher Niveaustufe?
  • Welche Möglichkeiten Polnisch in Polen zu lernen werden angeboten und wie ist das Interesse der Studierenden? (Erasmussemester, Doppeldiplom, Stipendien im Rahmen von Hochschulpartnerschaften…)
  • Werden Spezialkurse für Studierende mit Polnisch als Herkunftssprache angeboten?
  • Wie sind die aktuellen Studierendenzahlen und wie haben sie sich entwickelt seit 2004?
  • Gibt es Stellen(anteile) für Polnisch oder nur Stunden im Rahmen eines Lehrauftrags; deckt der zuständiger Lehrstuhl polonistische Themen mit ab?
  • Frage an polnische Universitäten: Wie entwickeln sich die Zahlen der Polnisch-Studierenden aus Deutschland?
  • Frage an die polnische Staatliche Kommission zur Zertifizierung des Polnischen als Fremdsprache: Wie entwickeln sich die Zahlen der Prüfungsteilnehmenden aus Deutschland?
  • Welchen Stellenwert hat die Sprachkompetenz im Polnischen in deutsch-polnischen Hochschulkooperationen?

Reisekosten sowie Unterkunft und Verpflegung für Teilnehmende werden übernommen.

 

Die Maßnahme wird finanziert aus Mitteln des Auswärtigen Amts.

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